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Christine Händler

Channel Communication Manager

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Alarmanlagen - Die idealen Sicherheitsmanager für Raum- und Gebäude

Alarmanlagen sind dank intelligenter Soft- und Hardware ideale Sicherheitsmanager – ob bei Einbruch, Feuer oder sonstigen Gefahren. Laut Statistik die beste Abschreckung für über drei Viertel aller potenzieller Täter. Keine Investition lohnt sich mehr, als die in den Schutz von Firma und Heim. Mit modernen Alarmsystemen können Sie Ihren Kunden das Gefühl der Sicherheit einfach und bequem geben.

Unterscheiden Sie bei der Auswahl der Anlage, Absicherungsform und der verwendeten Komponenten zwischen gewerblichen Objekten und privaten Umgebungen. Lassen Sie den Kunden prüfen, ob die Anlage nur aktiv sein soll, wenn das Objekt leer steht oder auch dann, wenn sich Mitarbeiter oder Bewohner darin aufhalten. Je nach Anforderung entscheidet man sich jetzt für eine Außenhaut-/ Innenraum- oder kombinierte Absicherung.

 

Professionelle Videoüberwachungssysteme sichern Eingänge, Zufahrten und Räume. Die Fernüberwachung von sicherheitsrelevanten Bereichen ist sowohl mit digitalen Netzwerkkameras als auch mit analogen Videoquellen möglich. Vorhandene Hardware lässt sich integrieren.

 

Alarmsicherung des Außenbereiches

  • Sicherung von Schwachstellen des Gebäudes durch die sogenannten Außenhautsicherung.
  • Fenster, Türen und Tore mit Öffnungsmeldern sichern. Die Magnetkontakte reagieren, sobald jemand versucht sich unbefugt Eintritt zu verschaffen.
  • Schlecht einsehbare Bereiche, Parkplätze und lagerflächen werden durch kameras überwacht, die auf Bewegungen reagieren. Diese Kameras sollten zudem vor vandalismus geschütz sein.
  • Bei großen Glasfronten greift man idealerweise auf akustische Glasbruchmelder zurück, die auf das spezifische Geräusch reagieren.
  • Um besonders gefährdete Bereiche abzusichern, bietet sich ein funküberwachtes Fensterschloss zusätzlich zur mechanischen Komponente. Dies bietet aktiven Einbruchschutz und lässt sich problemlos in die Anlage integrieren

 

Alarmsicherung der Innenhaut

Objekte im Innenraum schützt man am besten mit Bewegungsmeldern. Als Teil der Alarmanlage sorgen auch Wasser- und Rauchmelder frühzeitig für das Erkennen von Gefahren und alarmieren bevor Schlimmeres passiert. In Kombination mit Funk-Notruftastern geben Sie Ihren Kunden bei einem Überfall oder sonstiger Notsituation die Möglichkeit aktiv Hilfe anzufordern.

  • Mit Hilfe von Bewegungsmeldern sichert man ganze Räume vor unbefugtem Zutritt. Achten Sie bei der Installation auf die Gewohnheiten der Mitarbeiter im Gebäude um Falschalarmen vorzubeugen.
  • Die Sensoren der Wassermelder sind direkt an das Basisgerät der Alarmzentrale angeschlossen und lösen bei Wasserberührung Alarm aus.
  • Rauchmelder erkennen die Rauchentwicklung, jedoch genauso zu dichte Staubentwicklung oder zu hohe Luftfeuchtigkeit. In Industriebetrieben daher auf Thermodifferenzialmelder zurückgreifen. Sie reagieren bei Überschreitung einer Maximaltemperatur sowie bei Temperaturanstieg.

 

In unserer Systemhaussuche finden Sie das comTeam-Systemhaus in Ihrer Nähe, das Sie zum Thema Gebäudesicherung gerne berät.

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